Kurt Koppensteiner
Foto © Kurt Koppensteiner

Kurt Koppensteiner

Der Autor wuchs nach Kriegsende in ärmlichen Verhältnissen auf. Es war eine Zeit, in der uneheliche Kinder noch als Schandflecken galten, auf die man mit dem Finger zeigte. Außerdem hatte man andere Sorgen und Nöte, als ein weiteres Maul zu stopfen. Im Alter von zwölf Jahren ging er täglich nach der Schule auf Bahnhöfe zum Koffer tragen, um sich ein Taschengeld zu verdienen. Es folgten ein positiver Schulabschluss und bald darauf die erste Verehelichung. Erfolgreich führte er jahrelang zwei Geschäfte in Wien. Durch einen gewaltigen Vertrauensbruch erlitt die Psyche des Autors jedoch eine große Delle. Als Konsequenz wurde die Scheidung vollzogen. Frustriert und gezeichnet sperrte er seine Geschäfte zu. Ein neuer Job in einem neuen Umfeld sorgte nur langsam dafür, dass es wieder bergauf ging. Im März 1994 erlitt er schließlich einen Herzinfarkt. Nur der Ausdauer der Ärzte war es zu verdanken, dass er wieder ins Leben zurückkehren konnte. Nach nur einem Jahr Pause schickte sich der Autor erneut an, eine Firma aufzubauen. Diese leitete er viele Jahre erfolgreich als zweiter Mann. Bis 2008 ging alles gut, als jener Leidensweg begann, der in seinem Buch „Der unglaubliche Weg“ beschrieben wird. Niemals gab er auf, da er wusste, dass sein Weg noch nicht zu Ende war. Selbst in den schwierigsten Situationen hatte er das Lachen nicht verlernt, denn „Humor hält jung!“ Ein Motto, welchem der Autor bis heute treugeblieben ist.
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